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Aktuelles aus den Spitälern

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Erfolgreiches Geschäftsjahr 2019, Herausforderungen im laufenden Jahr

30.04.20
Trotz des herausfordernden gesundheitspolitischen Umfelds und des sich wandelnden Gesundheitswesens haben die Spitäler Schaffhausen ein sehr erfolgreiches Jahr 2019 hinter sich. Das Jahresergebnis von 8,2 Millionen Franken (Vorjahr 6,0 Millionen Franken), bei einem Betriebsertrag von 207,9 Millionen Franken unterstreichen dies. Verschiedene Projekte forderten ein grosses Engagement der rund 1600 Mitarbeitenden und auch im laufenden Jahr stehen – neben der aktuellen Situation – herausfordernde Aufgaben an.
Geschäftsabschluss 2019
Im Vergleich zum Vorjahr hat der stationäre Ertrag um 4,1 Millionen Franken. zugenommen. Massgeblich dazu beigetragen haben eine Zunahme der behandelten Fälle in den operativen Bereichen sowie die gestiegene Fallschwere. Der Kanton Schaffhausen erhält als Eigner der Spitäler Schaffhausen die Hälfte des Jahresergebnisses als Dividende (vorbehältlich Beschluss durch den Kantonsrat). Der erreichte EBITDAR-Wert von 10,2% (Vorjahr 9,7%) trifft den von PwC Schweiz (PricewaterhouseCoopers) formulierten Richtwert für ein wirtschaftlich gesundes Spital. Die Spitäler Schaffhausen verzeichnen im vergangenen Jahr 11 245 stationäre Austritte sowie 78 071 ambulante Behandlungen.
 
2019       2018
  CHF 207,9 Mio.   Betriebsertrag   CHF 197,8 Mio.  
CHF 8,2 Mio.   Jahresergebnis   CHF 6,0 Mio.
11'245   Austritte stationär   10'978
78'071   Austritte ambulant   76'161
10,2%   EBITDAR-Wert   9,7%
1596     Anzahl Mitarbeitende     1550


Grosser Einsatz aller Mitarbeitenden
Der Neu- und Umbau des Kantonsspitals Schaffhausen ist 2019 stetig vorangetrieben worden. In den Prozess waren zahlreiche Mitarbeitende involviert. Neben diesem Grossprojekt waren auch die Vorbereitungen zur exklusiven Zusammenarbeit mit den Ärzteteams der ZeniT AG und von orthopaedie.sh, die strategische Entwicklung der Psychiatrischen Dienste oder das Auftreten von antibiotikaresistenten Bakterien, VRE, mit grossem Aufwand verbunden.

Nach dem Rücktritt von Spitaldirektor Daniel Lüscher stand das letzte Quartal 2019 ganz im Zeichen einer Neuformierung der operativen Unternehmensführung. Der Spitalrat hat mit Arend Wilpshaar, Dr. med. Markus Eberhard und Jürg Rahm ein bewährtes und eingespieltes Führungsteam gewählt, das sowohl mit der Institution, dem laufenden Betrieb als auch mit aktuellen und zukünftigen Herausforderungen im Gesundheitswesen vertraut ist.

Die Spitäler Schaffhausen waren im Jahr 2019 Arbeitsort für rund 1600 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter an den Standorten des Kantonsspitals, des Psychiatriezentrums Breitenau sowie des Kinder- und Jugendpsychiatrischen Dienstes. Sie alle haben im vergangenen Jahr grosses Engagement zugunsten der Patientinnen und Patienten geleistet, wofür wir uns herzlich bedanken.

Aktuelle Herausforderungen und bauliche Erneuerung
Eine Herausforderung ist die noch Ende 2019 durch den Kantonsrat beschlossene strukturelle Lohnerhöhung von 2,75%. Sie muss ab dem Jahr 2021 vollständig durch die Spitäler Schaffhausen getragen werden. Dies ist darum problematisch, weil die Behandlungspreise durch Verträge mit den Versicherern fixiert sind und somit höhere Lohnkosten nur durch betriebliche Einsparungen oder durch eine Mengenausweitung aufgefangen werden können. Entsprechende vorbereitende Schritte zur Kosteneindämmung sind im Gang.

Am 18. März 2020, wurde der Betrieb der Spitäler Schaffhausen aufgrund des Coronavirus (SARS-CoV-2) gemäss Vorgaben des Bundes auf die pandemische Versorgung sowie auf dringende Notfälle umgestellt. In der Folge müssen die Spitäler Schaffhausen ab diesem Datum mit wirtschaftlichen Einbussen von monatlich mindestens 11 Millionen Franken rechnen. Seit dem 27. April 2020 findet eine schrittweise, kontrollierte Rückkehr in den Normalbetrieb statt, wobei weiterhin auch die Versorgung von Corona-Verdachtsfällen sowie an Covid-19 erkrankten Patienten sichergestellt werden muss.

Die effektive finanzielle Dimension lässt sich zum heutigen Zeitpunkt noch nicht konkretisieren und ist abhängig davon, wie sich die Situation entwickelt. Ebenso ist der Umgang mit diesen finanziellen Auswirkungen der Corona-Pandemie unklar. Erste Gespräche mit dem Kanton haben diesbezüglich stattgefunden. Der Kanton erwartet, dass der Bund und die Versicherer sich an den ungedeckten Kosten in geeigneter Form beteiligen.

Bauliche Erneuerung des Kantonsspitals
Anfang 2020 wurde das Vorprojekt zur baulichen Erneuerung des Kantonsspitals Schaffhausen durch den Generalplaner auf Basis des Wettbewerbprojekts abgeschlossen. Im Auftrag der Spitäler Schaffhausen wurde es danach durch Dritte überprüft. Anschliessend entstand eine plausibilisierte, auf das aktuelle Betriebskonzept abgestimmte Kostenschätzung. Diese liegt (inkl. Reserven) bei etwas über 270 Millionen Franken.

Basierend auf diesem Gesamtbild haben die Spitäler Schaffhausen eine Standortbestimmung bezüglich Bau, Betrieb, Wirtschaftlichkeit und finanzieller Tragbarkeit vorgenommen. Daraus resultiert, dass die Finanzierbarkeit der baulichen Erneuerung im vorliegenden Umfang derzeit nicht gegeben ist und das Vorprojekt – mit dem Ziel eines neuen Kostendachs von 240 Millionen Franken (inkl. Reserve) – überarbeitet werden soll. Die Baueingabe war ursprünglich im zweiten Quartal 2020 vorgesehen und verzögert sich nun voraussichtlich bis ins vierte Quartal 2020.

Geschäftsbericht und Finanz- und Leistungsbericht 2019
Hier finden Sie den umfassenden Geschäftsbericht und den ausführlichen Finanz- und Leistungsbericht 2019.

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